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Hier finden Sie eine Aufstellung aller Artikel die wir für unterschiedliche Fachzeitschriften verfasst haben.

 

  
  
Anreisser
  
  
  
  
Cover SharePoint Kompendium 10
  

​Seit 2010 gibt es das Schlagwort Self Service BI. Unter Self Service BI versteht man die Möglichkeit, dass Fachanwender selbst Business Intelligence Auswertungen erstellen können. Microsoft bietet in diesem Marktsegment Power BI an. Power BI ist eine Kombination aus Excel Plug-Ins und Cloud Services die Anwender bei der Erstellung von BI-Anwendungen unterstützt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Tools, die Services und einen Ausblick auf das, was demnächst in dieser Richtung noch kommen wird.

Volker Hinz und Frank GeislerSharePoint Kompendium10.06.2015https://entwickler.de/produkt/sharepoint-kompendium-einzelausgabe?ausgabe=Ausgabe%2010
Cover Windows Developer 06.2015
  

​Seit 2010 gibt es das Schlagwort Self Service BI. Unter Self Service BI versteht man die Möglichkeit, dass Fachanwender selbst Business Intelligence Auswertungen erstellen können. Microsoft bietet in diesem Marktsegment Power BI an. Power BI ist eine Kombination aus Excel Plug-Ins und Cloud Services die Anwender bei der Erstellung von BI-Anwendungen unterstützt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Tools, die Services und einen Ausblick auf das, was demnächst in dieser Richtung noch kommen wird.

Frank Geisler und Volker Hinzwindows .developer08.05.2015https://windowsdeveloper.de/Windows-Developer/Windows-Developer-615-179505
Windows Developer 7-2014
  

​In SQL Server 2012 wurden die unterschiedlichen Konzepte die es bis dahin im Bereich Hochverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung gab unter einer einheitlichen Oberfläche vereinigt, erweitert und unter dem Namen AlwaysOn zusammengefasst. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten von AlwaysOn liefern. Dabei stellen wir diese anhand des SQL Servers 2012 vor und gehen am Ende des Artikels auf die Erweiterungen und Verbesserungen bei AlwaysOn unter SQL Server 2014 ein.

Frank Geisler und Klaus Höltgendeveloper Magazin06.06.2014Heft Bestellen
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Wenn man beginnt sich mit dem Thema SharePoint 2013 Branding auseinanderzusetzen, findet man umfangreiche Literatur die versucht in das Thema einzuführen. Es gibt so viele unterschiedliche Methoden und Technologien, dass man leicht von der Fülle der Möglichkeiten erschlagen wird und aufgrund der Informationsflut schon am Versuch, SharePoint ein besonderes Aussehen zu verleihen, scheitern kann. Grundsätzlich möchte man sich bei der optischen Anpassung gar nicht mit allen Technologien bis zur Erschöpfung auseinandersetzen sondern meist geht es nur darum, einen funktionstüchtigen Prototypen zu realisieren. Dieser Prototyp kann dann sukzessive weiter bis zum endgültigen Ergebnis ausgebaut werden. Wenn man sich von den Hilfen, die Microsoft beim Erstellen einer Designvorlage gibt, leiten lässt kann man die SharePoint-Optik relativ einfach anpassen.

Frank Geisler und Karsten HimmelSharePoint Kompendium12.12.2013https://windowsdeveloper.de/magazines/Sharepoint-Kompendium-413-169768
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Heutzutage ist unser beruflicher und privater Alltag durch eine extreme Vielfalt und Fülle an Daten geprägt. Insbesondere die enorme Leistungsfähigkeit der zu einem niedrigen Preis verfügbaren Hardware und die hohen Internet-Bandbreiten haben dazu geführt, dass große Datenmengen in kürzester Zeit produziert und verarbeitet werden können. Die Nutzung und Analyse dieser Daten ist allerdings eine große Herausforderung da „klassische“, relationale Datenbankmanagement Systeme (DBMS) nicht dafür ausgelegt sind, in kürzester Zeit so viele Daten zu speichern und zu verarbeiten. Um dem Bedarf an Datenverarbeitung schnell produzierter Massendaten entgegenzukommen, wurden Complex Event Processing-Systeme (CEP-System) entwickelt, die die Datenmengen nahezu in Echtzeit verarbeiten können.

Sandra Geisler und Frank GeislerWindows Developer Magazin11.10.2013https://windowsdeveloper.de/magazines/Windows-Developer-1113-167735
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Microsoft Visual Studio LightSwitch ist eine Rapid-Application-Development-Umgebung für die Entwicklung von Anwendungen auf der Basis von Daten bzw. Datenbanken. Während man SharePoint bisher hauptsächlich als Datenquelle für Visual-Studio-LightSwitch-Anwendungen nutzen konnte, gibt es seit dem Update Pack 2 für Visual Studio eine entscheidende Änderung: Nun kann man mit Visual Studio LightSwitch auch Apps für SharePoint 2013 entwickeln. Wie genau das funktioniert und welche Technologien hinter der Entwicklung von SharePoint-Apps in Visual Studio LightSwitch stehen, davon handelt dieser Artikel.

Frank Geisler und Heinerich WendelSharePoint Kompendium28.06.2013https://windowsdeveloper.de/magazines/SharePoint-Kompendium-213
Cover SharePoint Kompendium 1.2013
  

In der neuen Version der Microsoft-SharePoint-Plattform gibt es zahllose Neuerungen auf allen Gebieten. Eine dieser Neuerungen ist, dass SharePoint nun auch ein Entwicklungsmodell für Apps unterstützt. Auf dieses App-Modell möchte ich näher eingehen. Dabei wird die Architektur der SharePoint-Apps erläutern und gezeigt, wie man eine einfache SharePoint-App, die auf eine OData-Datenquelle zugreift, selbst entwickeln kann. Da das Thema sehr komplex und vielschichtig ist, finden Sie zahlreiche Links zum Weiterlesen und zur Vertiefung.

Frank GeislerSharePoint Kompendium19.03.2013https://windowsdeveloper.de/magazines/SharePoint-Kompendium-113
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​Neben der Möglichkeit, Websites unter SharePoint von Grund auf neu anzulegen und mit Dokumentenbibliotheken und Listen zu füllen, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, Websites auf Basis von Vorlagen zu erstellen, die bereits über vordefinierte Dokumentenbibliotheken und Listen (teilweise sogar mit Inhalten) verfügen. SharePoint bietet hier zwei verschiedene Arten von Websitemodellen an: die Websitevorlagen und die Websitedefinitionen. Zunächst zeige ich in diesem Artikel die Unterschiede zwischen Websitevorlagen und Websitedefinitionen auf, um dann genauer auf die Struktur und Funktionsweise von Websitedefinitionen einzugehen.

Frank GeislerSharePoint Magazin11.07.2012https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-32012
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​SharePoint Workflows bilden ein mächtiges Werkzeug, mit dem man Prozesse sich wiederholender Schritte gut abbilden kann. Werden die Workflows aber komplexer, bleibt oft nur der Griff zu Visual Studio oder einem Drittherstellertool wie Nintex Workflow 2010 [1] oder blackpoint [2] von K2. Aber gerade wenn man in kleineren oder sich stark am Standard orientierenden Umgebungen komplexere Workflows umsetzen möchte, sind das nicht unbedingt Lösungsmöglichkeiten. Der Artikel zeigt, wie man mit einem Konzept der theoretischen Informatik und dem SharePoint Designer interessante Effekte erzielen kann.

Frank GeislerSharePoint Magazin11.01.2012https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-12012
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​Mit SharePoint kann man sehr gut Dateien verwalten. Diese Dateien werden in der Inhaltsdatenbank, in der die jeweilige Website bzw. Dokumentenbibliothek definiert ist, gespeichert. Das ist für relativ kleine Dateien auch in Ordnung. Bei großen Dateien kann die Speicherung in einer Datenbank problematisch werden. Daher ist es unter SharePoint 2010 in Verbindung mit dem SQL Server 2008 R2 möglich, mit dem so genannten Remote BLOB (Binary Large Object) Storage zu arbeiten. Hierbei werden große Dateien nicht innerhalb der Datenbank, sondern in einem speziellen Bereich auf der Festplatte gespeichert. Wie man Remote BLOB Storage mit dem RBS Filestream Provider einrichtet, wird in diesem Artikel beschrieben.

Frank GeislerSharePoint Magazin20.07.2011https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-32011
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​In SharePoint 2010 kann man, viel besser als das in bisherigen Versionen der Fall war, Websites optisch so anpassen, dass sie nicht mehr nach SharePoint aussehen. In diesem Artikel werden die verschiedenen Anpassungsszenarien aufgezeigt und die zugrundeliegenden Technologien beschrieben. Eine vollständige optische Anpassung von SharePoint ist eine recht komplexe Sache, da der Entwickler bzw. Designer sehr viele verschiedene Technologien und natürlich die Share-Point-eigenen Besonderheiten kennen und beherrschen muss.

Frank GeislerSharePoint Magazon09.05.2011https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-22011
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​Eine webbasierte Technologie wie der Microsoft SharePoint Server 2010 eignet sich nicht nur dazu, Businessanwendungen im Intranet zur Verfügung zu stellen, sondern kann natürlich auch für die Realisierung von Extranetlösungen, über die Partner oder Kunden auf den SharePoint zugreifen können, verwendet werden. Außerdem ist es mit den Web-Content-Management-Funktionen auch möglich, eine Internetseite mit Anmeldefunktionen zu realisieren. Grundlage für all diese Szenarien stellt eine sichere Veröffentlichung von SharePoint im Internet dar, die über das Threat Management Gateway erreicht werden kann.

Frank Geisler und Marc GroteSharePoint Magazin24.01.2011https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-12011
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​Sicherheit ist eine wichtige, wenn auch oft ungeliebte Anforderung an Anwendungen. Besonders bei SharePoint ist es wichtig, dass die Anwender richtig authentifiziert werden, zumal an eine Webanwendung durchaus unterschiedliche Authentifizierungsanforderungen gestellt werden können. Ein weit verbreitetes Szenario ist die Authentifizierung gegenüber SharePoint aus dem Intranet per Active-Directory-Benutzerkonten. Greifen dieselben Benutzer aus dem Internet auf SharePoint zu, so sollen sie per formularbasierter Authentifizierung authentifiziert werden – ein Szenario, das unter SharePoint 2007 nur mit einigen Mühen umgesetzt werden konnte. In diesem Artikel beschreibe ich die Grundlagen der forderungsbasierten Authentifizierung, über die (fast) beliebige Authentifizierungsszenarien umgesetzt werden können.

Frank GeislerSharePoint Magazin21.10.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-42010
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​Eine der großen Neuerungen unter SharePoint 2007 war der Forms Server, mit dem es möglich war, InfoPath-Formulare nun nicht mehr (wie noch unter den 2003er Versionen) mit dem InfoPath-Client, sondern direkt im Webbrowser auszufüllen. Mit den neuen 2010er Versionen von SharePoint und InfoPath ist die Integration dieser beiden Produkte weiter verbessert worden, sodass es noch einfacher ist, Webseiten zu erstellen, auf denen man Formulare einbetten kann. Diese eingebetteten Formulare können sogar mit anderen Web Parts auf der Webseite interagieren und Daten an die Web Parts schicken bzw. von diesen empfangen.

Frank GeislerSharePoint Magazin21.10.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-42010
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​Unter Barrierefreiheit versteht man Gegenstände, Medien und Einrichtungen, die von Menschen unabhängig von eventuell vorhandenen Behinderungen ohne Einschränkungen genutzt werden können. Bezogen auf die IT-Technik bzw. noch genauer das Internetangebot versteht man unter Barrierefreiheit Websites, die unabhängig von körperlichen Behinderungen (z. B. Einschränkung der Sehkraft) oder technischen Randbedingungen (Zugriff über Handy oder Netbooks) zugänglich sind. Als umfassende Unternehmenslösung für Intranets und Internetauftritte hat sich SharePoint auf die Fahne geschrieben, auch barrierefreie Websites zu unterstützen.

Frank GeislerSharePoint Magazin22.07.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-32010
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​Nachdem Microsoft angekündigt hat, dass der PerformancePoint Server 2007 ab dem 01.04.2009 als Discontinued Product anzusehen wird, ging ein Ruck durch die Microsoft-BI-Welt. Der PerformancePoint Server 2007 war bereits der Nachfolger zum Business Scorecard Manager 2005, der auch aus dem Programm genommen wurde. Das bedeutete, dass man ab dem 01.04.2009 als Microsoft-BI-Berater ohne ein Tool zum einfachen Erstellen von Dashboards und Scorecards auskommen musste. Mit SharePoint 2010 ist das nun endlich vorbei. In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen kurzen Überblick über die PerformancePoint Services und zeige Ihnen exemplarisch, was man damit alles machen kann.

Frank GeislerSharePoint Magazin22.07.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-32010
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​Seit Mitte November steht der SharePoint Designer 2010 als Betaversion zum Download für jedermann zur Verfügung. Grund genug, sich einmal kritisch mit dieser neuen Version auseinanderzusetzen.

Frank Geislerdot.NET Magazin03.03.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/dot.NET-Magazin-12.2009
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​Die Betaversion von SharePoint 2010 lässt es bereits erahnen: Im Bereich der Administration wird sich einiges ändern. Nicht nur die Zentraladministration hat ein neues grafisches Gewand bekommen, sondern auch unter der Haube hat sich viel getan. Neben der Tatsache, dass SharePoint 2010 nach Exchange 2007 das nächste Produkt ist, das sich komplett mit PowerShell administrieren lässt, wurde auch das Konzept der Anwendungsdienste innerhalb einer SharePoint-Serverfarm neu überdacht und gründlich überarbeitet.

Frank GeislerSharePoint Magazin28.01.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-12010
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​Seit Mitte November steht der SharePoint Designer 2010 als Betaversion zum Download für jedermann zur Verfügung. Grund genug, sich einmal kritisch mit dieser neuen Version auseinanderzusetzen.

Frank GeislerSharePoint Magazin28.01.2010https://windowsdeveloper.de/magazines/sharepoint-magazin-12010
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​Reporting Services und Delphi

Frank Geisler03.12.2004https://entwickler.de/magazines/Entwickler-Magazin-105-165836
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​Reporting Services und SharePoint

Frank GeislerEntwickler Magazin07.10.2004https://entwickler.de/magazines/Entwickler-Magazin-604-165831